Die Stiftung  "lebt" ewig

Die gesellschaftliche Bedeutung von Stiftungen ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen, da der demographische Wandel immer mehr zum Fehlen natürlicher Erben führt. Dies motiviert immer mehr wohlhabende, aber kinderlose Personen, eine Stiftung als „Wunscherben“ zu schaffen, um sich in ihr zu verwirklichen.

 

Möglich ist die Begünstigung gemeinnütziger Zwecke, von denen es eine Vielzahl gibt. So gewinnt etwa der Gedanke des Umweltschutzes immer mehr an Gewicht, ebenso die Förderung von Kunst, Kultur und Bildung, sozialer sowie Zwecksetzungen im Bereich von Religion, Integration oder Völkerverständigung. Zumeist werden Stifter dabei die Errichtung einer Stiftung anstreben, die die Voraussetzungen der Steuerbegünstigung (§§ 51 – 68 Abgabenordnung) erfüllt.

 

Dabei sollte indessen auch der eigenen finanziellen Absicherung des Stifters bzw. seiner Familie Beachtung geschenkt werden.

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