Vor- und Nacherbschaft

Mit der Regelung einer Vor- und Nacherbschaft will der Erblasser sein Vermögen über Generationen binden. So erhält der Vorerbe die Erbenstellung und der Nacherbe wird im Todesfall des Vorerben die gleichen Rechte am Nachlass haben. Außerdem wird der Nachlass den Gläubigern des Vorerben entzogen. Diese können in den Nachlass nicht vollstrecken. Der Vorerbe ist nämlich nur zur Nutzung des Vermögens berechtigt und zur Instandhaltung verpflichtet.

 

Im Rahmen der Vorerbschaft ist es allerdings durchaus möglich, den Vorerben von Verfügungsbeschränkungen weitgehend freizustellen. In diesem Fall erhält der Nacherbe nur das, was der Vorerbe übrig gelassen hat.

Kanzlei

Schelkmann

Rechtsanwälte

Fachanwälte für Erbrecht 

Testamentsvollstrecker

Nachlasspfleger

Stiftungsberater

Vorsorgeanwalt

              

Hauptstr. 39

34253 Lohfelden

Telefon: 

0561 / 400 495 - 0

 

Telefax:

0561 / 400 495 - 29

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Bürozeiten

Montags bis Donnerstags:

09.00 bis 18.00 Uhr 

Freitags:

09.00 bis 13.00 Uhr

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Kanzlei Schelkmann & Schelkmann